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Die Geschichte der Sternwarte

 


Ende der sechziger Jahre verwirklichte der Seebacher Mechaniker und begeisterte Amateurastronom Arnold Jost seinen Jugendtraum einer Privatsternwarte. Von der Gemeinde

 

Rümlang erhielt er 1966 die Bewilligung, einen Kuppelbau von 5.5 m Durchmesser auf ein altes Wasserreservoir auf der Erhebung zwischen Rümlang und Watt zu bauen. Bereits 1968 konnte er seine Sternwarte in Betrieb nehmen. Altershalber musste er seine Aktivitäten in der Warte 1992 auf geben. 

 

Seit dem 6. November 1996 wird die Sternwarte Rotgrueb von einem lokalen Verein aus Amateur-Astronomen betrieben, der Mitglied der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft (SAG) ist. Dank der finanziellen Unterstützung der Gemeinde Rümlang, des Kantons Zürich sowie der Bevölkerung und des Gewerbes von Rümlang und Umgebung (siehe separaten Link) hat der Astronomieverein die Sternwarte renovieren und eine moderne und hochwertige Instrumentierung anschaffen können. Das Observatorium wurde ab August 1998 der Öffentlichkeit sowie Gruppen und Schulklassen zugänglich gemacht.